Friday, December 09, 2005

Fabel das Huhn & der Fuchs

Im Hühnerstall ging es öfters laut zu. Eines Tages spazierte ein jüngerer Fuchs vorbei und lauschte durch die Tür. Weil öfter ein Huhn gefressen worden ist, hatten jetzt alle angst ausser das mutigste Huhn. Sie beschlossen ab jetzt, das kein Huhn mehr gefressen werden darf.

In einer kalten Nacht, schlich sich der Fuchs an den Hühnerstall heran und hörte kein einziges Geräusch. Mit dem Gedanken ein Huhn zu fangen und zu fressen ging er zielstrebig zum Fenster und sah das es ein Spalt offen war, also sprang er hinauf.
Die Hühner die es sich denken konnten das heute Nacht sich auch wieder ein Fuchs auf die Socken machte, waren rechtzeitig eine Stunde zuvor weg gelaufen und haben sich in der Scheune neban versteckt.
Als der Fuchs bemerkte, das der Hühnerstall leer war, war er sehr enttäuscht, weil alle Füchse die er kannte schon einmal ein Huhn gefangen hatten, ausser er nicht.

Aus der Scheune ertönte ein Gegacker und da blieb der Fuchs stehen: Das mutigste Huhn kam stolziert auf ihn zu: " Na, wer sehnen wir den da, ich nehme an du wolltest zu Besuch kommen", sprach das Huhn auf ihn zu.
Der Fuchs erwiederte:" Ich hatte nicht Intresse so Oberhühner zu besuchen wie du!", gab der Fuchs wütend zurück, "ich wollte lieber eine verspeisen!" sagte er. "Ha, ha, ha !
Das war der beste Witz den ich je gehört habe", lachte ihn das Huhn aus. "Tja, mein lieber, die anderen Füchsen waren halt ein bisschen Intelligenter und schneller als du und liefen uns hinter her, als wir Angst hatten, anstatt so blöd da zu stehen, wie du das gerade machst."-" Du meinst, ich wollte so zickige Oberhühner wie dich verspeisen, danach hätte ich nur mit der Verdauung Probleme". Er rümpfte die Nase und spazierte höchnässig davn.Die Hühner gingen glücklich zurück in den Hühnerstall und hatten keine Angst mehr, vor solche Füchsen wie diesen.
Das mutigste Huhn dachte: Wenn der Blödman nicht schneller, intelligenter und diplomatischer wird fängt er kein Huhn mehr !
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmmer mehr !

Friday, December 02, 2005

These 1:

Die Ausländer sind nur in der Schweiz gekommen, um uns unsere Arbeitsplätze wegzunehmen !

Was spricht dafür:

- Ausländer kommen nicht nur in die Schweiz, um uns unsere Arbeitsplätze wegzunehmen.
Ich denke, sie kommen auch, weil sie in ihrer Nation selber Probleme haben und
keine
Arbeit haben. Der Auslöser ist vielleicht: Wirtschaftliche und finanzielle Probleme
und desswegen wandern viele Fremde ein. Sie sind meistens froh, wenn sie überhaupt
eine Arbeitsstelle haben und ein besseres Leben führen können. Ich denke, das viele
Schweizer auch froh sind, wenn Ausländer Job's übernehmen wie: Auf dem Bau
arbeiten,
denn die Schweizer selber machen diese Arbeit nicht so gerne. Auf einer Seite sind
sie auch froh, wenn die Ausländer diese Job's übernehmen.

Was spricht dagegen:

-Für die Schweizer gibt es vielleicht ein grösseres Problem, dass sie weniger
Arbeitsplätze haben.
Für die Ausländer ist es vielleicht blöder, dass sie nicht so gute Arbeitsplätze
bekommen, weil sie die Sprache noch nicht so gut können und sie in einer fremden
Welt leben, sie müssen siech auch unserer Kultur anpassen.



Meine eigene Meinung:

-Ich finde, dass die Ausländer nicht in die Schweiz gekommen sind, um den Schweizern
die Arbeitsplätze wegzunehmen. Vielleicht stimmt die Aussage der These 1 schon.Wir
haben ja keine Beweise, das sie nur eingewandert sind,um die Schweiz "auszunützen".
Vielleicht gibt es mehrere Gründe dafür... Aber ich denke,
die meisten haben wirklich ernsthafte Probleme, sonst würden sie nicht in die
Schweiz kommen.

Friday, October 21, 2005

Berufswunsch: Apothekerin

Tätigkeit:
Apotheker/innen arbeiten in öffentlichen Apotheken,Spitalapotheken oder in der Industrie. Sie beraten Kundschaft oder Ärzte und übernehmen je nach Funktion Aufgaben in der Betriebsleitung, Gesundheitsförderung oder Forschung.
Meist arbeiten Apotheker/innen in einer öffentlichen Apotheke (Offizin). Ihre Kernaufgabe ist die professionelle Beratung und Betreuung der Kundschaft. Sie legen aufgrund des Gesprächs mit den Patientinnen eine zwckmässige Medikation fest, empfehlen ihnen gegebenenfalls andere Behandlungsmöglichkeiten oder weisen sie an die Ärztin weiter. Bei Patientinnen mit einer ärztlich verordneten Therapie überprüfen sie die Dosierung, klären allfällige Nebenwirkungen ab und versorgen sie mit allen nötigen Informationen zu Medikamentenanwendung. Zu den wichtigen Aufgaben der Offizinapothekerinnen gehören auch Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bieten eine Reihe spezieller Dienstleistungen an, z.B. Blutdruckmessungen, thematische Beratungen und Informationsmittel zu verschiedenen Gesundheitsthemen.
Als leitende Offizinapotheker sind Apotheker zuständig für die gesamte Betriebsführung. Sie tragen die Verantwortung für die Mitarbeitenden und den wirtschaftlichen Erfolg der Apotheke. Sie bestimmen beispielsweise das Sortiment, organisieren Einkauf und Lagerung der Medikamente, vertreten die Apotheke nach aussen und koordinieren sowie überwachen die Betriebsabläufe.

Ausbildung:
Grundlage
Reglemente der Universitäten und Fakultäten, eidg. Medizinalprüfungsverordnung

Ausbildungsweg
- Pharmaziestudium mit Bachelor- und Masterabschluss

- Assistenzjahr

- eidg. Schlussprüfung

Studienorte
Universitäten Basel, Genf, ETH Zürich (Universitäten Bern, Freiburg, Neuenburg, Lausanne: nur erste Semester)

Dauer
5 Jahre

(i.d.Regel 3 Jahre bis zum Bachelor + 2 Jahre bis zum Master inkl. Assistenzjahr)

Studienaufbau
- Bachelor-Studiengang: 2 Semester Grundstudium mit naturwissenschaftl. Grundlagenfächern, 4 Semester Aufbaustudium mit medizinisch-biolog. und pharmazeut. Fächern. (Vor Abschluss Bachelor-Stufe: obligatorisches 6-wöchiges Praktikum [Famulatur] in einer öffentl. Apotheke, Samariterkurs)

- Master-Studiengang: 2 Semester Vertiefung in pharmazeut. Wissenschaften, Masterarbeit

- Assistenzjahr: 30 Wochen Praxis in Offizin (öffentl. Apotheke) / Spital sowie Theorieblöcke an der Universität

Abschluss
"Eidg. dipl. Apotheker/in" und Master-Titel der Hochschule

Verwandte Berufe:

Chemiker/in
Laborant/in
Pharmaberater/in

Ich will diesen Beruf erlernen, weil ich seit klein schon immer etwas mit Medizin lernen wollte. Ich war schon einmal schnuppern gegangen und es hat mir sehr gefallen.
Ich finde diesen Beruf sehr interessant, denn es sich um Medizin und auch viel mit Biologie handelt.

Friday, August 26, 2005

AbOuT mE...

Ciao a tutti !
Also, ich erzähle euch etwas über mich:
Ich heisse Lara und bin aus Zofingen. Ursprünglich Italienerin aus einer schönen Stadt: Neapel ;-)
Ich gehe in die 3.Sekundarschule hier, in Zofingen.

Meine wichtigsten Fakten:

Geb. Datum: 2.Feb. 1991
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Grösse: ca. 1.62 m

Noch zu meinen Hobbies:

Ich tanze für das Leben gerne...sonst durch die Geschäfte bummeln und Klamotten an probieren ;-)
Ich gehe auch sehr gerne in den Ausgang mit meinen Kolleginnen.
Ich lese gerne und Musik hören & natürlich auch machen.
Was ich sonst auch noch so mache ist vor dem Fernsehen relaxen. ;-)

So, ich hoffe das ich genügend erzählt habe...und ich warte auf eure Kommentare.
Danke für den Besuch auf meiner Hompage !

Lara

Wenn ich blind wäre...

Ich könnte mir gar nicht vorstellen, blind zu sein ! Denn die meisten von uns können sehen und dann ist man gewöhnt, schöne Sachen zu sehen wie z.B. die Sonne, der Mond & die Sterne. Mir käme das furchtbar vor, wenn ich nur schwarz vor meinen Augen hätte. Für die Blinden ist es vielleicht einfacher nichts zu sehen und mit dem Blindenstock herumzulaufen, weil sie sich so gewöhnt sind. Ich käme mir sehr hilflos vor, blind zu sein, ich hätte Angst, wenn ich z.B. unterwegs bin um zu stürzen oder in jemanden hinein zu laufen, obwohl man den Blindenstock als Hilfe hätte. Zum Teil, tun mir die Leute die gar nichts sehen können sehr leid, weil sie schöne Sachen gar nicht sehen können. Die Leute die sehen können haben einen sehr grossen Vorteil. Desswegen bin ich froh, dass ich sehen kann und auch noch nicht eine Brille brauche ! Denn sehen ist etwas schönes...es gibt Momente oder Sachen die man nur für Kurzem sehen kann und dann finde ich es schön,wenn man dies nur für kurz zu sehen und später erinnert man sich wieder an diesen Augenblick...Leider weiss ich nichts mer zu schreiben, denn ich weiss nicht so recht wie das ist, blind zu sein, ich habe mir noch nicht so viele Gedanken darüber gemacht !